
Perino
Heydemann ist als
Sohn des ehemaligen Umweltministers Berndt Heydemann bestens mit den
Zusammenhängen vertraut, die zwischen der Natur und dem Nenschen
stehen. Er hat sich auch als Mensch und Buddhist viele Gedanken um das
Leben und die Welt gemacht. Wenn Sie seine Gedanken zum Thema Kunst und
Umwelterkrankung kennen ernen möchten, klicken Sie bitte hier.
Beverly Naidus (USA) ist eine Malerin und Autorin mit MCS. Ihre
Arbeiten wurden international ausgestellt, mehrere Bücher und
Artikel in Zeitungen und Magazinen würdigten bereits ihr
Engagement und ihre Kunst. Da sie keine Farben mehr verträgt, malt
Beverly hauptsächlich interaktiv. Sie studierte im Nova Scotia
College of Art & Design (1978) und erhielt 1975 den Bachelor of
Arts summa cum laude in Studio Art vom Carleton College. Sie
unterrichtete in mehreren Museen, hielt Vorlesungen über
Aktivismus und Kunst und ihre eigenen Arbeiten, und arbeitet derzeit an
der Universität von Washington, Tacoma, in einem
interdisziplinären Programm mit, das sich mit sozialem Wandel und
Heilung beschäftigt. Beverly's Grußworte an die
Künstler mit
MCS kann
man hier lesen.
Monona
Rossol (USA)
M.S., M.F.A., ist von Beruf Industriehygienikerin und Malerin. Sie ist
die Präsidentin von ACTS (Arts, Crafts & Theater Safety, Inc.)
in New York - einer Organisation, die zuständig für die
Sicherheit in allen künstlerischen Betrieben des Landes ist - und
zugleich Sicherheitsbeamtin bei den United Scenic Artist's, Local 829.
Ihr Buch "Artists Complete Health and Safety Guide" sollte eine Bibel
jedes professionellen Malers sein. In ihren beruflichen Funktionen
berät Monona Rossol seit vielen Jahren Künstler aller Sparten
zu Sicherheitsfragen in allen möglichen Zusammenhängen und
hat auf diese Weise auch etwa tausend MCS-Künstler beraten und zu
neuen Perspektiven verholfen. Ihren Brief an Moon McNeill können
Sie hier lesen.
Moon
McNeill ist
heute
eine freischaffende Malerin und Autorin mit MCS, außerdem eine
engagierte und couragierte Sprecherin für MCS-Betroffene. Sie ist
die Gründerin und erste Präsidentin des Netzwerks
Künstler mit MCS und leitet auch eine Yahoo-Chatgroup für
MCS-Betroffene. Ursprünglich gelernte Buchhändlerin mit
mehreren Jahren Bibliothekserfahrung, war sie schon in ihrer Jugend in
verschiedene Kunstprojekte involviert. Als Malerin ist sie
Autodidaktin, ihr Großvater war jedoch ein in Mecklenburg
bekannter Landschaftsmaler. Ihre Anmerkungen über MCS und das
Netzwerk sind
hier zu lesen.
Holly
Mae Pendergast (USA)
ist eine Malerin mit MCS, die ursprünglich aus North Carolina
kommt und nun in Utah lebt. Sie machte 1992 den Bachelor of Arts am
Columbus College of Art and Design und studierte dann am Vermont Studio
Centre und der Kunstschule Scottsdale. Während sie in den
neunziger Jahren für bekannte Firmen der Filmindustrie in Los
Angeles als Konzeptdesignerin arbeitete, malte sie bereits viel. Ihren
Traum von der Malerei als Hauptberuf verwirklichte sie 1998. Seit 2000
hatte sie verschiedene Einzel-, Gruppen- und regionale Ausstellungen.
2004 folgte eine gro? Einzelausstellung in Salt Lake City, bei der sie
ihrem Publikum das Problem MCS näher brachte. Holly's Grussworte
an die Künstler mit MCS, denen sie 2004 beitrat, sind
hier zu
lesen.